Papis Lieblinge auf Abwegen Teil 03Papis Lieblinge auf Abwegen Teil 03

Babes

In dieser Geschichte geht es um Urin und Erniedrigung,

Schmutz ist hier etwas Positives.

Wer so was nicht lesen will,

der sollte die Seite wieder schließen.

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Nikolajs Spiel

Am nächsten Morgen fand ich ein Zettel auf dem Küchentisch: „Auftrag von Nikolaj: Ihr habt um neunzehn Uhr im Park zu sein.” Jubelnd rannte ich zu Caro und sie stimmte mit ein.

Wie letzte Woche gingen wir pünktlich los, heute waren wir aber mehr als dreckig und so wurden wir von allen angemeckert, was wir doch für stinkende Dreckstücke seinen. Dabei hatten wir doch erst am Dienstag geduscht, was bestimmt nicht bei allen Kritikern der Fall war.

Gut, grins, die hatten ja auch nicht in Pisse gebadet, wir hatten aber bis zum Busbahnhof unseren Spaß. Der letzte Bus nahm uns nicht mit und so mussten wir bis zum Park rennen, um pünktlich anzukommen.

Fünf nach sieben waren wir erst am Toilettenhaus und Nikolaj wartete schon ungeduldig. Gleich wurden wir runtergeschickt und unten begannen wir wieder zu jubeln. Die geile Brühe war immer noch nicht abgelaufen, nur weiter getrocknet und noch brauner geworden. Bevor irgendwer es erlaubte oder verbieten konnte, saßen wir schon drin und verteilten alles auf uns.

Die anderen kamen nach und Nikolaj frage Svetlana: „Warum filmst du heute nicht?” „Sorry, ich habe das iPad vergessen”, erklärte Svetlana. „Ich will von heute auch Aufnahmen haben”, maßregelte er Svetlana ungehalten, „fahre nach Hause und hole es, wir warten auf dich.”

Mit einer ängstlichen Entschuldigung rannte sie die Treppe hoch, und als die Tür zufiel, forderte Nikolaj Ilja auf, mich zu ficken: „Na los, jetzt kannst du das blonde Dreckstück ficken, bis Svetlana zurück ist, hat sie deinen Schwanz schon wieder sauber geleckt.”

Ilja kam wirklich auf mich zu, drückte mich auf den Tisch und zog seine Hose runter. Ehe ich mich versah, lagen meine Beine auf seiner Schulter und sein Schwanz an meiner Fotze. Noch bevor er in mich eindrang, sah ich aber etwas anderes schockierendes. Nikolaj holte aus seinem Hosenbund das iPad, reichte es Goscha und forderte ihn auf, alles zu filmen.

Inzwischen drückte Ilja seinen Penis in mich, stöhnte leicht und begann zu rammeln. Irgendwie riss er mich aber nicht so richtig mit, das war wie mit Peter meinem Ex, also nichts Besonderes.

Die anderen Ereignisse im Raum beschäftigten mich viel mehr, denn oben von der Treppe hörte ich Svetlana rufen: „Ich habe die Autoschlüssel vergessen.” Hektisch kam sie die Treppe runter gerannt, öffnete die Tür und blieb wie angewurzelt stehen. Panisch blickte ich sie an und sah noch, wie Nikolaj ihr den Schlüssel gab. Ehe sie sich wütend auf uns stürzen konnte, legte er seine Arme um sie und hielt sie fest, während dicke Tränen über ihre Wangen liefen.

Ilja bekam von dem gar nichts mit, der war zu sehr mit dem Ficken beschäftigt und unter lautem Stöhnen spritzte er ab. „Du kannst mich jetzt sauber lecken, ausgeleierte Drecksfotze”, kommandierte er noch, als Svetlana verzweifelt aufschrie.

Nikolaj begann zu lachen, ließ sie los und warf mir einen Blick zu, der mir sagte, ich müsse warten. Schuldbewusst blickte ich zu Svetlana, vielleicht hätte ich mich ja wehren können, doch sie begann, sich wie mechanisch zu bewegen.

Erst holte sie ihr Portemonnaie aus der Tasche und gab es mit dem Schlüsselbund an Nikolaj. antalya escort Dann ging sie zu Dimitrij und gab ihm ihr Smartphone: „Tausche es mit Alexejs Handy, die wünscht sich schon lange so eins. Ach so, die Franzi liebt dich wirklich, wollte ich dir noch sagen.”

„Danke Svetka”, antwortete er ihr, „aber warum sollte Alexej in den nächsten zwei Jahren noch allen Luxus genießen? Dann wird sie doch auch nur noch eine Nutte werden.” „Ja, sie soll es einfach, bitte gebe ihr die Zeit”, fügte sie noch hinzu und begann sich auszuziehen.

Ihre Sachen schmiss sie achtlos in eine Ecke, in der schon ein Haufen Dreck lag, nur ihre Schuhe gab sie mir in die Hand: „Ziehe sie an, du brauchst sie gleich.” Verwirrt gehorchend zog ich sie sofort an, denn in der letzten Woche gehorchte ich ihr ja auch auf jedes Wort.

Währenddessen kniete sie vor Ilja nieder, nahm seinen noch mit meinem Glibber überzogenen Schwanz in den Mund und lutschte ihn sauber. „Du musstest ja dein Würmchen in diese Drecksfotze stecken”, hörte ich die vorwurfsvolle Stimme von ihr, „jetzt werde ich von den Riesenkeulen auch zu einer Dreckschlampe gemacht und ich werde vor Geilheit jauchzen, wenn dein Pinselchen auf mich pisst.”

Ilja glühte vor Scham und Nikolaj krümmte sich vor Lachen, da sah Ilja nur noch einen Ausweg. WAMM, WAMM, knallte er Svetlana die Hände ins Gesicht. Sie lachte aber nur und da pisste er los. Mit weit geöffnetem Mund hielt sie ihr Gesicht genau in den Strahl und schluckte, soviel sie konnte. Viel kam nicht, stellte sie auch fest, denn als er nicht mehr pisste, spottete sie: „Was beim Pissen bist du auch ein Schnellspritzer?” WAMM, WAMM, hörte ich nur und dann rannte er auch schon unter dem Gelächter von Nikolaj raus.

Svetlana stand auf und kniete vor mir nieder. „Franzi, bitte trete mir in meine dreckige Fotze. Ihr habt euch im Schmutz gesuhlt, und während ich euch dafür verachtete, spritzte der mir den wahren Dreck da rein. Los Franzi, bitte trete in meine Fotze und trete feste, so fest, wie du kannst.”

Hilflos blickte ich sie an, doch sie bettelte mich mit ihren Augen an, und als ich nickte, spreizte sie weit ihre Knie. Ich holte aus und traf genau, denn sie schrie laut auf und kippte einfach um. Mit beiden Händen auf ihre Scham gedrückt wälzte sie sich vor Schmerz wimmernd auf dem Boden, bis sie genau auf dem zugestopften Abfluss lag.

Eine Weile blieb sie mit den Haaren in der Pfütze liegen, zögerte etwas und drehte dann ihren Kopf so, dass die Brühe in ihren Mund lief. Anschließend setzte sie sich auf, zog mit den Händen die Schamlippen weit auseinander und drückte ihre offene Scheide in den Schlamm.

Entsetzt blickte ich sie an, doch sie übertraf es noch. Kurz öffnete sie ihren Mund, ließ mich den gelben Inhalt sehen, gurgelte damit und schluckte es. Als Nachweis öffnete sie wieder den Mund und zeigte allen, dass er leer war.

Schnell zog ich die Schuhe aus, warf sie auf ihrer Bekleidung in die Ecke, setzte mich zu ihr und nahm sie beschützend in den Arm. Caro gesellte sich sofort zu uns, und als wir drei eng aneinandergeschmiegt in der Kloake saßen, fragte ich leise: „Warum?”

Nikolaj lachte auf und erklärte: „Als wir zwölf waren, wollte sie schon meine Nutte werden, wie alle Schlitzpisser in ihrer Familie und dann kam der Flachwichser. Sage ehrlich Svetka, wärst du bei ihm glücklich geworden?”

Sie schüttelte den Kopf antalya escort bayan und er zog sie an den Haaren auf den Tisch. Es war das erste Mal, das er seine Hose auszog und als er seinen Penis vor ihre Scheide legte, sah ich, wie riesig er war. „Dann wollen wir mal sehen, wie mein Pinselchen bei dir wirkt”, frotzelte er und drückte ihn rein.

Ich sah keinen Widerstand an ihrer Scheide, entweder reichte die aufgenommene Nässe der Kloake oder ihre Säfte flossen in Strömen. Das Letztere wurde bestätigt, denn die über ihren Po laufenden Tropfen spülten den Schmutz weg.

Gleich der auslaufenden Fotze, verhielt sich aber ihr ganzer Körper. Laut schreiend, wechselte sie zum Wimmern, bettelte nach fester und begann erneut laut zu schreien.

So, genau so, stelle ich mir den absoluten Sex vor und ich beneidete sie dafür.

Sie steigerte sich immer weiter, bis sie mit lautem Kreischen verkrampfte und sich nur noch leblos weiterficken ließ. Zweimal bäumte sie sich noch mal auf, kreischte und sank wieder zusammen, bis auch Nikolaj aufstöhnte und nur noch in sie drückte.

Nachdem er ihn rausgezogen hatte, lehnte er sich schnaufend ans Waschbecken und befahl: „Die Schlampen sollen sie auslutschen und dann fickt sie der Nächste. Jeder muss in ihr abspritzen, dass sie gleich weiß, dass sie nur das Eigentum der ganzen Gruppe ist, genau wie die anderen Schlampen.”

Eilig sprang ich hin, stülpte meinen Mund über ihre auslaufende Möse und saugte soviel Schleim heraus, wie ich konnte. Als meine Zunge noch versuchte sie innen auszulecken, reagierte sie auch wieder und murmelte: „Danke Franzi, lass den nächsten ran.”

Dimitrij stand schon bereit und begann einen weiteren gnadenlosen Fick, bei dem Svetlana wieder die letzten Minuten nur noch schlaff hinhielt. Auch seinen Samen lutschte ich mit Hingabe wieder aus ihrer Fotze und breitete sie für den nächsten vor.

Nacheinander kamen Sergej, Goscha und Stjopa dran, doch bei ihnen reinigte Caro ihre geschundene Scheide. Erst als Stjopa fertig war, gab sich Nikolaj zufrieden, hob den leblosen Körper von Svetlana hoch und setzte sich mit ihr auf den Waschtisch.

Mit einem Nicken forderte er seine Kumpel auf, sich an Caro und mir zu vergnügen. Zweimal wechselte ich mit Caro den Tisch – sorry ich meinte: Nachdem Dimitrij und Stjopa in mir abgespritzt hatten und Goscha gerade in Caro stieß, da schlug Svetlana die Augen auf.

Kurz rieb sie ihre Wange an Nikolaj Brust, da ließ er sie einfach fallen. Sie schien mit seiner Reaktion gerechnet zu haben, denn katzenartig landete sie auf den Händen und kroch zu mir.

Hemmungslos zog sie ihre Schamlippen auseinander und setzte sich mit ihrer offenen Fotze in den penetrant stinkenden Pisseschlamm. Kurz blickte sie zu mir und stöhnte: „Boa tut das gut.” Ungläubig schaute ich sie an und Händchen haltend warteten wir, bis Caro auch soweit war und sich neben uns setzte.

„Schaffst du es noch bis nach Hause zu fahren?”, fragte Nikolaj, nachdem sie sich angezogen hatten und als Svetlana nickte, warf er ihren Autoschlüssel in die Rinne. „Ich schicke euch eine vorbei, der ihr zu gehorchen habt”, erklärte er noch und die Tür knallte zu, bevor wir etwas fragen konnten.

Schnell holte Caro Svetlanas Sachen aus der Ecke, doch Svetlana zog nur das etwas längere T-Shirt an. Gemeinsam gingen wir zu unserem Bekleidungsversteck, und als wir unser escort antalya Minis angezogen hatten, fragte sie schüchtern: „Habt ihr das dritte Set noch?” „Klar”, rief ich, „das liegt noch da, wo du es ausgezogen hattest.”

„Wartet kurz, ich muss noch etwas holen”, vertröstete sie uns, suchte im nächsten Papierkorb eine leere Plastikflasche und rannte zum Häuschen zurück. Mit einer gelb brauen Flüssigkeit kam sie zurück und meine grinsend: „Meint ihr, ich will zurückstehen, ihr habt eine Woche Vorteil.

Auf der Fahrt versuchte sie möglichst wenig aufzufallen und Zuhause schlichen wir uns rein. In der Wohnung dachte ich erst, sie ginge in ihr Zimmer, doch sie holte nur das Miniset und kam zu uns. Hier zog sie ihr T-Shirt aus und legte es auf den Balkon. Darauf kam das nagelneue Miniset und dann blickte sie zu uns: „Einheitslook?”

Sofort reichten wir ihr unsere Minis und je ein T-Shirt. Sie legte alles sauber übereinander und leerte darauf die mitgebrachte Flasche. „Bis morgen kann das Einweichen und dann lassen wir das auf unseren Körper trocknen.”

Caro und ich stimmten zu und freuten uns schon auf das Ergebnis. Gemeinsam setzten wir uns in die Kuschelecke und da Svetlana zu Ruhe kam, begann sie zu drucksen. „War ich eigentlich sehr schlimm zu euch? Ich meine letzte Woche?”

Wir schüttelten den Kopf und sie redete weiter. „Wisst ihr, ich hätte ja gerne bei euch mitgemacht, ich fand das ja auch total geil, nur Ilja … Nikolaj hielt nie viel von ihm und irgendwie hatte er recht, ich sollte mich nach euch richten. Nun sitzen wir hier und ich weiß nicht, ob ihr mich noch als Freundin seht?”

Caro blickte mich an: „Franzi, die spinnt, die Kleine, wie hieß sie noch, Svetka?” Mit dem Satz warf sie sich auf Svetlana und ich sprang dazu. Nach einem kurzen Balgen lagen wir in ihrem Arm und Caro strahlte sie an: „Svetka, wir haben dich nie anders gesehen und jetzt bist du auch noch ein Teil von uns.” „Ja, Svetka”, bestätigte ich und sie drückte uns an sich, bis wir zusammen einschliefen.

Morgens wachten wir glücklich zusammengekuschelt auf, und als wir in der Küche frühstückten, hörten wir, wie die Wohnungstür geöffnet wurde. Gespannt blickten wir zur Tür und es kam ein unscheinbares Mädchen rein. Svetka begrüßte sie mit: „Guten Morgen Alexej.”

Strahlend rannte Alexej auf sie zu und beide umarmten sich. „Danke für das tolle Smartphone”, sprudelte es auch sofort aus dem Mädchen, doch Svetka drückte sie von sich: „Hat man dir nicht gesagt, dass ich nur noch Dreck bin und du über uns zu bestimmen hast?”

Alexej stotterte kurz: „Ja, aber eh, das Smartphone.” „Wenn du lieber ein nagelneues iPhone haben willst, kannst du es auch bestellen. Wir haben das nicht mehr zu entscheiden, du kannst dir alles von uns nehmen.”

Langsam begann Alexej, zu verstehen. Mit einem Mal holte sie aus und klatsche Svetka die Hand ins Gesicht. In Svetka Gesicht entstand ein Strahlen und sie lobte Alexej: „Ja genauso ist es richtig, und wenn du uns jetzt noch in die Fotze trittst, werden wir dir auch bedingungslos gehorchen.” Dabei sank sie vor der Kleinen mit offenen Beinen auf die Knie und wir folgten ihrem Beispiel.

Alexej spuckte ihr erst ins Gesicht und schimpfte: „Du braucht mir nicht zu sagen, wie ich eine Fotze zu behandeln habe.” Dann holte sie aus und trat mit voller Wucht zu, sodass Svetka vor Schmerzen wimmernd umkippte. Auch Caro und mir trat die kleine Hexe in die Scheide. Von nun an tyrannisierte sie uns, ganz zur Freude von Nikolaj und seinen Kumpeln.

Uns war es egal, denn wir hatte Sex ohne Ende und wir wussten, in zwei oder drei Jahren würde Alexej auch bei uns im Bett schlafen, eine von uns sein.

©perdimado2014

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